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Thema: „TROTZ ABSTAND NAH DRAN Quartiersarbeit in Zeiten von Corona“

Die COVID-19-Pandemie hat in den vergangenen rund eineinhalb Jahren das Geschehen bestimmt. Das öffentliche Leben wurde heruntergefahren, Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote haben auch die Zivilgesellschaft empfindlich getroffen. Nun ist es Zeit, Bilanz zu ziehen und Perspektiven zu entwickeln.

Mit Ihnen gemeinsam möchten wir einen Blick auf die Städte und Gemeinden werfen und nach Antworten suchen auf die vielfältigen Folgen von Corona. Doch bevor wir Antworten formulieren können, müssen wir Fragen aufwerfen. Danach, wie der öffentliche Raum neu entwickelt und erfunden werden kann – nicht zuletzt in Bezug auf die Sicherheit und Gesundheit der Bürgerschaft. Oder danach, wie Innenstädte nach Monaten der Schließungen wiederbelebt werden können. In unseren Überlegungen und Diskussionen müssen wir ein besonderes Augenmerk auf Kinder, Jugendliche und Ältere legen. Denn gerade diese Zielgruppen waren in der Krise oftmals abgeschnitten vom gesellschaftlichen Leben und nicht wenige hatten mit Folgen wie Einsamkeit oder Depressionen zu kämpfen. Corona hat uns darüber hinaus deutlich vor Augen geführt, dass der digitale Wandel schneller kommt als geahnt. Somit ist es wichtig, auch für die Digitalisierung in der Stadt- und Quartiersentwicklung gerüstet zu sein.

Die Themen sind vielfältig, die Diskussionen werden lebhaft sein. Doch lassen Sie uns ein Ergebnis schon vor Beginn der Veranstaltung festhalten: In der Krise braucht es eine starke Zivilgesellschaft und starke Quartiere – wahrscheinlich mehr denn je. Lassen Sie uns diese Krise daher auch als Chance sehen!

Den Film zur Tagung 2021 finden Sie hier.
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